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Tel Aviv-Pressespiegel 
"Sie haben Angst vor der Wahrheit" - Palästinenser kritisieren Israels Internetzensur
(18. Januar) Israel zensiert immer mehr Online-Posts von Palästinensern und schreckt auch nicht vor Verhaftungen zurück. Die Palästinenser wollen sich ihre Meinungsfreiheit nicht nehmen lassen und kämpfen für ihre digitalen Rechte.

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Palästinensische Babys: Spermaschmuggel aus israelischen Gefängnissen
(18. Januar) Rund 5500 Palästinenser sind in Israel inhaftiert. Hunderte davon sitzen mehr als 20 Jahre lange Haftstrafen ab. Einige ihrer Ehefrauen setzen auf ungewöhnliche Methoden, um schwanger zu werden.

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Samenschmuggel aus der Haft: Dutzende palästinensische Babys geboren
(18. Januar) Der Vater des fünfjährigen Madschd sitzt seit dem Jahr 2000 wegen versuchten Mordes in Israel in Haft. Der Junge ist durch eine geschmuggelte Samenspende entstanden - genau wie etwa 75 weitere Babys.

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Samenschmuggel aus der Haft: Dutzende palästinensische Babys
(18. Januar) Beit Rima, 18.01.19: Das ist der fünfjährige Madschd. Sein Vater sitzt seit dem Jahr 2000 in Israel wegen versuchten Mordes eine 25-jährige Haftstrafe ab. Er ist Mitglied einer Organisation, die Selbstmordanschläge in Israel verübt hat. Das Besondere an Madschd ist seine Entstehung. Der Jung wurde nicht auf normalem Weg gezeugt, sondern seine Mutter wurde durch das geschmuggelte Sperma ihres Mannes schwanger. Wie der Schmuggel ablief, möchte die 42-Jährige nicht verraten. Die Befruchtung wurde in einer Fruchtbarkeitsklinik vorgenommen - umsonst. Mehr als 75 Babys sollen laut Schätzungen auf diese Weise entstanden sein. Für seine Mutter ein großes Glück, denn wenn ihr Mann in sechs Jahren entlassen wird, ist sie bereits Ende 40 und eine Schwangerschaft mit großen Risiken verbunden. Ihr große Hoffnung ist jetzt, dass Madschd nicht wie sein Vater zu Waffen greifen wird und auch im Gefängnis landet.

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Recht heikler Fall
(18. Januar) Ein Skandal erschüttert Israels Justizsystem: Ein Richterjob soll gegen Sex vergeben worden sein. In der Affäre muss sich auch die Justizministerin Fragen gefallen lassen.

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Nahost-Konflikt beenden: US-Friedensplan sieht Hauptstadt Palästinas in Ost-Jerusalem
(17. Januar) US-Präsident Trump will mit einem Friedensplan den jahrzehntealten Nahost-Konflikt beenden. Nun berichtet das israelische Fernsehen über angebliche Details des Plans. Die Palästinenser reagieren ablehnend, Israel schweigt.

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Umstrittene Skulptur: Trauriger Clown
(17. Januar) Christen und Rechte in Israel protestieren gegen einen McDonald's-Clown am Kruzifix: "McJesus". Der Künstler selbst protestiert gegen Israel.

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Profil: Aviv Kochavi
(17. Januar) Der neue Chef der israelischen Armee ist ein sehr ungewöhnlicher Soldat.

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Malaysia verbietet Israelis Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen
(17. Januar) Erneut untersagt die malaysische Regierung israelischen Sportlern eine Wettkampfteilnahme. Mit der Entscheidung werden die Athleten auch von den Qualifikationswettbewerben für die Paralympics 2020 ausgeschlossen.

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